WITTENBERG, Deutschland– Am 7. April trafen sich Vertreter der Unabhängigen Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (SELK) mit der neuen Leiterin der Internationalen Lutherischen Gesellschaft Wittenberg (ILSW), Kristin Lange, in der Alten Lateinschule Wittenberg.
Nachdem das historische Gebäude in der Wittenberger Altstadt als Lern- und Empfangszentrum restauriert und renoviert wurde, nahm es im vergangenen Jahr seine neue Funktion auf. Die umfassende Bauphase wurde von Rev. David Mahsman geleitet. Jetzt, da die Programmierung in die Phase übergeht, hat Kristin Lange die Verantwortung als Direktorin übernommen. Die SELK arbeitet im ILSW mit ihrem US-Partner, der Lutheran Church-Missouri Synod (LCMS), zusammen. Die Missionsabteilung des LCMS beschäftigt Direktor Lange als Missionar in Deutschland.
Direktor Lange, ein akademisch ausgebildeter Linguist (in Deutsch und Englisch), hatte Gelegenheit, SELK-Bischof Dr. Hans-Jörg Voigt, die SELK-Bezirkspräsidenten Peter Brückmann (aus Berlin) und Thomas Junker (aus Weißenfels), Pfarrer Markus Fischer (von der Trinity Lutheran Church, Leipzig, die für Wittenberg zuständig ist), Ulrich Schroeder (aus Dresden) und Dr. Andrea Grünhagen (aus Hannover, eine theologische Ressourcenmanagerin) zu besuchen. Die SELK-Delegation nutzte die Gelegenheit, sich kennenzulernen und Deutschland herzlich willkommen zu heißen. Pfarrer Mahsman nahm ebenfalls an dem Gespräch teil, bei dem es neben Informationen über die Strukturen und Verfahren der SELK-Kirche auch um die Verbesserung einer Predigtpräsenz in Wittenberg sowie um Öffentlichkeitsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und Vorbereitungen für die „Weltreformationsausstellung“ ging, die im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017 in Wittenberg geplant ist.
Bischof Voigt erklärte gegenüber SELK-News, dass er jedes mal, wenn er die alte lateinschule besuche, von Dankbarkeit Erfüllt Sei. „Das starke LCMS-Engagement, an dem auch die sELK Beteiligt war, hat früchte Getragen. ich Wünsche Kristin lange eine gute eingewöhnung In deutschland und Gottes segen für ihre arbeit.“
Übersetzung: Robert Bugbee





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